glas, sand, sanduhr

Herausforderung Zeitmanagement

Ich habe in meinem letzten Blogartikel die Herausforderungs-Serie gestartet.

Letztes Mal ging es darum Vorbild zu sein.

Dieses Mal möchte ich über Zeitmanagement schreiben.

Zeit ist die Komponente unseres Lebens die sich unaufhaltsam fortbewegt. Die wie nie zurück bekommen können, egal wie sehr wir ihr hinterher laufen.

Wir benutzen unsere Zeit und tauschen sie gegen Geld, wir nennen das Arbeitszeit.

Die Welt suggeriert uns das wir immer mehr Tun in immer weniger Zeit stecken müssen um erfolgreich oder gar liebenswert zu sein. Ganz nachdem Leistungsprinzip.

Aber was passiert mit unserer Zeit, womit verbringen wir unsere kostbaren 1440 Minuten täglich?

Und wem erlauben wir sie zu verplanen?

Wie viel von unserer Zeit sind wir bereit in uns selber und in unsere Ziele zu investieren?

Und wie viel Zeit verlieren wir durch belanglose Dinge? Wie viel Zeit verbringen wir mit Dingen die uns belasten oder zerstören? Oder damit gegen Gott zu sündigen?

Weißt du, die Bibel sagt das jeder deiner Tage in dem Buch des Lebens geschrieben stehen. Vgl. Psalm 139:16

Aber was machst du daraus? Als Christen erkennen wir an, dass Jesus für uns gestorben ist damit wir Leben im Überfluss haben, vgl. Johannes 10,10.

Was bedeutet das? Leben im Überfluss? Ist damit Geld gemeint? Wohlstand? Von allem mehr als genug zu haben?

Dafür müssen wir aber arbeiten, damit wir Geld haben um all dieses zu bezahlen.

Oder geht es um Überfluss im geistlichem Sinne? Überfluss in Form vom ewigem Leben? Darum das Jesus in uns zur vollkommenen Fülle führt und das im Überfluss damit wir anderen davon etwas abgeben können?

Auch von unserer Zeit? Unseren kostbaren abgezählten 1440 Minuten täglich.

Aber wir tun doch schon soviel von dieser Zeit teilen, wir teilen sie ein in unserem Haushalt, unserer Kindererziehung, unseren Ehen, unserer Arbeit, unseren Gemeinden und ach ja ab und zu auch mit Gott.

Da bleibt ja nicht mal mehr Zeit für uns selbst übrig. Und bei der ganzen Zeiteinteilerei belegen wir manche Termine einfach mal doppelt, damit wir unsere Zeit auch so effizient wie möglich verwenden.

Oder verschwenden wir unsere Zeit mit all dem eben Aufgezähltem? Statt sie für Gott und sein Reich zu investieren damit auch alle gerettet werden, die wir kennen?

Sind wir nicht egoistisch wenn wir unsere Zeit nicht richtig einteilen? Und sind wir es nicht auch Jesus irgendwie schuldig das Beste aus unserem Leben heraus zu holen, ein Licht für die Welt zu sein und uns selbst und anderen in Liebe zu dienen?

Ja uns selbst! Die Bibel sagt nämlich, liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Nicht mehr und nicht weniger!

Wir sind also angehalten uns selbst zu lieben. Interessant, wir verbringen also all unsere Zeit damit in unseren Nächsten zu investieren (siehe oben). Aber wir vergessen dabei unsere Zeit für uns selbst einzuteilen. Nennen wir diese Zeit „Ich-Zeit“. Ist es also Sünde sich keine Ich-Zeit zu nehmen?

Ich-Zeit ist Qualitätszeit mit sich selbst. Und sollte daher Priorität haben, denn wir erinnern uns „liebe deinen Nächsten wie dich selbst“.

Ich-Zeit ist kein Aufruf zur Faulheit und Schlamperei! Sondern die Aufforderung Gottes zu ruhen, zu sich selbst zurück zu kommen, sich eine Pause zu gönnen, durchzuatmen, den Blick von der Geschäftigkeit zu wenden und sich selbst einem Moment durch Gottes Augen wahrzunehmen, mit Liebe im Herzen auf sich selbst zu achten und einfach zu fühlen: „Ich bin gut, wie ich bin“!

Um dann später mit dieser Einstellung auf den Nächsten zugehen zu können. „Du bist gut, wie du bist!“

Wir können andere nur so annehmen wie wir uns selbst annehmen und das erreichen wir nur durch die Liebe Jesus. Der uns den größten Liebesbeweis am Kreuz von Golgatha zeigte und das gilt heute, wie damals und in alle Ewigkeit.

Nimm dir diese Woche täglich 10 Minuten nur für dich, geh spazieren, nimm ein Bad, genieße ein leckeren Smoothie oder tu irgendetwas das dir das Gefühl gibt, jemand besonderes zu sein. Wenn dir nichts einfällt dann überlege dir wie du einem anderem Menschen das Gefühl gibst jemand besonderes zu sein und tu das selbe für dich.

Und erweitere diesen Zeitraum von Woche zu Woche bist du soviel Zeit für dich freigeräumt hast das es sich lohnt diese freie Zeit in deinem Kalender zu blocken und nimm dir zukünftig dann nichts anderes mehr vor außer Ich-Zeit! (Ausnahmen sind erst möglich wenn du deine Ich-Zeit verinnerlicht hast).

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Be blessed Jessica

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